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Am Stapperhof 4
47647 Kerken

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Grunderziehung

Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll,
aber nie kann, wenn er will,
dann mag er auch nicht,
wenn er muss.
Wenn er aber darf, wenn er will,
dann mag er auch, wenn er soll,
und dann kann er auch,
wenn er muss ...

Denn schließlich

Hunde, die können sollen,
müssen wollen dürfen ...
(Graffiti U-Bahnhof Berlin)

Grunderziehung ist mehr als nur Sitz, Platz, Fuß. Denn: Ein Hund sollte in seiner Grunderziehung mehr können. Er sollte umgänglich sein in zahlreichen Bereichen des Alltags: Zuhause….im Auto…..in der Stadt…..beim Spazieren gehen…..im Bus und der Bahn….im Restaurant….im Urlaub!

Um das zu erreichen, muss die Basis stimmen, das bedeutet die Beziehung zwischen Mensch und Hund. Denn: Ohne Beziehung kann man einen Hund AUSBILDEN…….aber niemals ERZIEHEN!

Die Beziehung Mensch-Hund

Der wichtigste Baustein der Beziehung ist Vertrauen: Der Hund muss lernen, dass er sich auf den Menschen verlassen kann.  

Die Begriffe "Erziehung" und "Beziehung" sind die bindenden Glieder für die Freundschaft zwischen Hund und Mensch. Der Halter baut durch die "Erziehung" eine "Beziehung" zum Tier auf. Auf dieser Basis des Vertrauens entwickelt sich Zuneigung und Achtung. Dies ist die Grundlage, die auch in jedem Hunderudel das soziale Miteinander ermöglicht. Bei dieser Arbeit sollte der Halter konsequent sein und geduldig handeln. 

Genaue Zeitangaben bezüglich des Aufwands und Intensität sind schwer anzugeben. Um eine gute Grundlage zu schaffen, muss die Beziehung zwischen Hund und Mensch wachsen. Besonnene und überlegte Reaktionen des Menschen in vielen Situationen des Alltags sind wichtig. Das Beibringen bestimmter Verhaltensweisen erfordert Geduld. 

Gleichfalls kann der Mensch typische Verhaltensmerkmale des Hundes nicht ändern. Ein Beispiel: Ein Jagdhund wird immer Jagdleidenschaft besitzen. Dennoch können Sie unkontolliertes Jagen verhindern, indem Sie ihn mit unserer Anleitung gezielt auslasten und beschäftigen. Auf diese Weise lässt sich Jagdtrieb kanalisieren.